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Polizeireport aus dem Landkreis Kronach

Polizeibericht Ludwigsstadt vom 30.05.2021 I AVP24 I AVP

Warenbetrug

Tettau. Am 19.04.2021 bot ein 33-jähriger Mann seiner Nachmieterin an, sein Mobiliar zu übernehmen. Es wurde ein Kaufpreis in Höhe von 9000 Euro vereinbart und auch anschließend in bar bezahlt. Als die Käuferin am 30.04.2021 in die Wohnung kam, stellte sie eklatante Mängel an allen gekauften Möbeln fest. Deshalb forderte sie den Verkäufer auf das Geld zurückzuzahlen und seine Möbel abzuholen. Da dieser ihrer Aufforderung nicht nachkam, fühlt sie sich betrogen und erstattet nun Anzeige, weil der Verkäufer nach Zahlung nur Ware in minderwertiger Qualität an sie übergab.

 

Unfallflucht

Schauberg. Am Freitag gegen 08.40 Uhr bog ein 40-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer von der Talstraße in die Kreisstraße 9 ein. Dabei erfasste er ein Verkehrszeichen und brach dieses dabei ab. Anschließend entfernte er sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Auf Grund eines aufmerksamen Zeugen konnte der Unfallverursacher kurze Zeit später bei einer Firma in Pressig ausfindig gemacht werden.

 

Sachbeschädigung an Kraftfahrzeug

Kehlbach. Am Samstag gegen 01.30 Uhr erschreckte ein Ehepaar im „Farrengarten“ durch einen Schlag. Sie vermuteten das Geräusch draußen und begaben sich in den Hofraum um nachzusehen. Hier mussten sie feststellen, dass die Windschutzscheibe ihres Suzuki „SX 4“ zersprungen war. Auf der Kühlerhaube lag ein etwa faustgroßer Stein. Neben dem rechten Vorderrad lag ein weiterer Stein in gleicher Größe. Wer Hinweise auf den Steinewerfer geben kann, meldet sich bitte bei der Polizeiinspektion Ludwigsstadt unter Tel. 09263/975020.

Warenbetrug

Ludwigsstadt. Bereits Ende März bestellte ein 46-jähriger Mann ein Mountainbike auf der Internetseite „Martin-Bosom“. Als nach der Vorabüberweisung von 425,33 Euro keine Rückmeldung Seitens des Verkäufers kam, versuchte der Käufer diesen zu kontaktieren. Dabei stellte sich heraus, dass die Internetseite nicht mehr online war. Zum Glück des Käufers hatte die Kriminalpolizei den Geldtransfer eingefroren, da der Verdacht der Geldwäsche durch einen Unbekannten bestand. Der oder die Täter werden im Ausland vermutet.