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Polizeireport aus dem Landkreis Kronach

Polizeibericht Kronach vom 05.02.2022 I AVP24 I AVP

Fensterscheiben eingeworfen

Küps. Zwischen 21.01.2022 und 04.02.2022 wurden zwei Fensterscheiben der Hütte am Zapfenbach durch bislang unbekannte Täter eingeschlagen. Die Unbekannten warfen zunächst eine bei den dortigen Teichen aufgestellte Sitzbank ins Wasser und schlugen anschließend die beiden Scheiben mit einem unbekannten Gegenstand ein. Ein Entwendungsschaden entstand nicht. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 400 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter 09261/5030 bei der Polizeiinspektion Kronach zu melden.

 

Kartons in Brand gesetzt

Stockheim. Zwei Unbekannte setzten am Freitag, 04.02.2022, gegen 11:10 Uhr mehrere Pappkartons in der Unterführung des Stockheimer Bahnhofs in Brand. Ein Zeuge hatte zuvor eine männliche Person dabei beobachtet, wie diese mehrere leere Kartons bei einem in der Nähe befindlichen Schuhgeschäft aufnahm und damit in Richtung Bahnhof davonging. Kurz darauf sah der Zeuge Rauch aus der Unterführung aufsteigen und verständigte die Polizei. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. An einer Wand der Unterführung entstand jedoch Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Zeugen, die Hinweise zu dem oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Kronach unter 09261/5030 zu melden.

 

Auto zerkratzt

Stockheim. Im Zeitraum vom 30.01.2022 bis zum 01.02.2022 wurde in der Hohen Straße in Burggrub eine Mercedes E-Klasse beschädigt. Den Pkw hatte der Eigentümer zuvor in der Einfahrt eines dort befindlichen Wohnanwesens abgestellt. Ein unbekannter Täter zerkratzte die Motorhaube des Pkws und riss den Mercedes-Stern herunter. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf knapp 2.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter 09261/5030 bei der Polizeiinspektion Kronach zu melden.

 

Betrüger aufgesessen

Kronach. Ein 38-Jähriger aus dem Landkreis Kronach ist auf einen Betrüger hereingefallen. Der Geschädigte lernte über Facebook einen angeblichen Geschäftsmann kennen. Dieser machte dem Geschädigten weis, dass er einen großen Geldbetrag geerbt hätte, jedoch nicht auf diesen zugreifen könne. Mit Hilfe des Geschädigten sollte ein Geschäftskonto eröffnet werden, auf welches schließlich das vorgebliche Erbe überwiesen werden sollte. Für seine Hilfe sollte der Geschädigte anschließend mit einer erheblichen Summe „entschädigt“ werden. Zur Aktivierung des Kontos sollte der Geschädigte jedoch zunächst insgesamt 3.300 Euro auf das Geschäftskonto überweisen. Der Aufforderung kam der Geschädigte nach. Von dem „Geschäftsmann“ fehlt seitdem jede Spur.