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Polizeireport aus dem Landkreis Kronach

Polizeibericht Kronach vom 27.07.2021 I AVP24 I AVP

Seat-Fahrer unter Drogeneinfluss

Küps. Am Montagabend gegen 22:40 Uhr wurde ein Seat-Fahrer aus dem Landkreis Kronach in der Ortsdurchfahrt Küps angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Der 24-jährige Fahrer zeigte hierbei deutliche Anzeichen, die auf den Konsum von Drogen hindeuteten. Der junge Mann räumt auf Vorhalt ein, vor kurzer Zeit Crystal konsumiert zu haben. Der Seat-Fahrer musste mit zur Blutprobe ins Krankenhaus nach Kronach. Gegen ihn wird wegen eines Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz und Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

 

Unfallflucht auf dem REWE-Parkplatz

Marktrodach. Auf dem Parkplatz des Rewe-Einkaufsmarktes in Unterrodach kam es am Montag zwischen 08:20 und 08:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Die Halterin eines Skoda Fabia hatte ihren Pkw während des Einkaufens auf dem Parkplatz abgestellt und bei ihrer Rückkehr feststellen müssen, dass jemand gegen ihre vordere Stoßstange gefahren war. Vom Schadenbild her dürfte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit dem Kugelkopf seiner Anhängerkupplung gegen das Fahrzeug gestoßen sein und hierbei einen Schaden in Höhe von etwa 50,- Euro verursacht haben. Die Polizei Kronach bittet um Zeugenhinweise unter Tel. 09261-5030

 

Feuerlöscher versprüht

Kronach. Innerhalb der letzten Wochen trieben bislang noch unbekannte Vandalen im Parkhaus Rodacher Straße erneut ihr Unwesen. Die beiden unbekannt Männer hatten einen der dortigen Feuerlöscher von der Wand genommen und das darin befindliche Löschpulver über das Parkdeck bzw. versprüht. Die Polizei Kronach hat entsprechende Ermittlungen wegen Missbrauchs von Nothilfemitteln und Sachbeschädigung aufgenommen.

 

Verkäufer entpuppt sich als Fake-Shop

Kronach. Ein Mann aus einem Kronacher Stadtteil ist offensichtlich Opfer eines Internet-Betrugs geworden. Der Geschädigte hatte eine Gepäckbox für einen Fahrradträger bestellt und den Kaufpreis in Höhe von 433,- Euro auf das Konto einer Berliner Bank überwiesen. Im Nachgang stellte sich heraus, dass es sich bei dem Verkäufer um einen Fake-Shop handeln dürfte und der Anzeigeerstatte wohl weder die bestellt Ware, noch sein Geld zurück erhalten wird.