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Polizeireport aus dem Landkreis Kronach

Polizeibericht Ludwigsstadt vom 17.03.2021 I AVP24 I AVP

Opferstockaufbruch geklärt

Pressig. Bereits im November hatte ein unbekannter Täter mehrere Opferstöcke in der katholischen Kirche in Pressig gewaltsam geöffnet und einen Schaden von geschätzten 500 Euro verursacht. Die Polizeiinspektion Ludwigsstadt hatte die Ermittlungen übernommen. Nach Auswertung aller Spuren ist nun ein 38-jähriger polnischen Staatsbürger der Tat verdächtig, der bereits einschlägig vorbestraft ist.  Der Mann ist in Deutschland nicht wohnhaft. Somit wird mit der Staatsanwaltschaft das weitere Vorgehen entschieden.

 

Tiefgaragentor beschädigt – Verursacher flüchtet

Ludwigsstadt. Ein Unbekannter beschädigte mit seinem Fahrzeug in der Nacht von Montag auf Dienstag das Rolltor zur Tiefgarage der Sparkasse in Ludwigsstadt. Es entstand ein Schaden von geschätzten 1500 Euro. Der Verursacher flüchtete. Die Polizei Ludwigsstadt bittet um Zeugenhinweise.

 

Fenster von Kindergarten beschädigt

Pressig. In der Nacht von Montag auf Dienstag trat ein unbekannter Täter eine Kellerfensterscheibe beim Kindergarten in der Angerstraße in Pressig ein. Der Schaden beläuft sich auf 500 Euro. Die Polizei Ludwigsstadt bittet Zeugen um Hinweise bezüglich verdächtiger Wahrnehmungen.

 

Mehrere gravierende Verstöße bei Lkw-Kontrolle entdeckt

Pressig. Am Mittwochvormittag kontrollierte die Polizei Ludwigsstadt zusammen mit dem Schwerlasttrupp der Verkehrspolizei Coburg in Förtschendorf/ Pressig mehrere Lkw hinsichtlich Ladungssicherung und Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten. Unter anderem wurde ein 52-Jähriger mit seiner Sattelzugmaschine kontrolliert der nachweislich siebzig Kilometer ohne Fahrerkarte fuhr. Dadurch war die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten nicht möglich. Außerdem konnte man dem Mann mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 30 km/h vorwerfen. Eine entsprechende Anzeige wird der „Zentralen Bußgeldstelle“ vorgelegt. Der Fahrer wird wohl mit einem Bußgeld von mehreren hundert Euro rechnen müssen. Auch der Arbeitgeber des Fahrers wird zur Anzeige gebracht. Hier wird mit einem Bußgeld von mehr als 1000 Euro gerechnet.