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Polizeireport aus dem Landkreis Kronach

Polizeibericht Kronach vom 31.01.2020 I AVP24 I AVP

Soundanlage nicht bezahlt

Küps: Gegen einen amtsbekannten Mann aus dem Gemeindebereich wird derzeit erneut wegen Betrugs ermittelt. Der 34-Jährige hatte bereits im Juni 2019 unter Angabe falscher Bestelldaten eine Soundkomplettanlage für knapp 3000,– Euro gekauft und diese nicht bezahlt. Es stellte sich heraus, dass der Beschuldigte die Soundanlage zwischenzeitlich  an eine andere Person weiterverkauft hatte. 

 

Post vom Inkassobüro gekommen

Weißenbrunn: Eine junge Frau aus Weißenbrunn erstattete bei der Polizei Kronach Strafanzeige wegen Betrugs und Fälschung ihrer persönlichen Daten. Eine bislang unbekannte Person hatte mit den Daten der Geschädigten zwei Mobilfunkverträge einschließlich Smartphone abgeschlossen. Der Schwindel flog auf, als die Frau Post vom Inkassobüro bekam und zur Zahlung eines vierstelligen Eurobetrags aufgefordert wurde.

 

Unfallverursacher geht „stiften“

Wilhelmsthal: Auf dem Parkplatz des REWE-Einkaufsmarktes in Steinberg kam es am Donnerstagmittag gegen 12:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Flucht. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein ca. 50-jähriger Mann mit seinem Pkw rückwärts ausparkte und gegen einen geparkten VW Golf eines 57-Jährigen fuhr. Der Schadensverursacher stieg aus und schaute sich den Pkw des Geschädigten an. Danach stieg der Mann in sein Fahrzeug ein und fuhr davon. Am VW Golf wurde die hintere Stoßstange bzw. das Seitenteil beschädigt. Die Schadenshöhe liegt bei etwa 1000,– Euro. Der Unfallverursacher soll dunkelgraue Haare und einen „Blaumann“ getragen haben. Er benutzte einen dunklen Pkw mit Kronacher Kennzeichen. Eventuelle Zeugenhinweise nimmt die Polizei Kronach unter Tel.: 09261/5030 entgegen.

 

Sattelzug war zu schnell

Stockheim: Am Donnerstagvormittag führten Beamte der Polizei Kronach auf der B85 bei Neukenroth Geschwindigkeitskontrollen mit der Laserpistole durch. Hierbei musste u. a. ein ukrainischer Sattelzugfahrer beanstandet werden, da er die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht einhielt. Der Fahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 81 km/h anstatt der erlaubten 60 km/h gemessen. Der Mann konnte nach Zahlung einer Sicherheitsleistung seine Fahrt fortsetzen.

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