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Jeder zweite sieht nicht richtig – Laser-Vitreolyse

Insgesamt 40,8 Millionen Brillenträger gibt es in Deutschland, wie das Kuratorium Gutes Sehen e.V. im August bekanntgab. 

Besonders häufig treten Sehbehinderungen im Alter auf. Der neue TV-Wartezimmer-Film „Laser-Vitreolyse“  http://filmdb.tv-wartezimmer.de/filmansicht/?film=Laser_Vitreolyse erklärt Patienten jetzt die Ursachen und Symptome von Glaskörpertrübungen oder einer Glaskörperabhebung sowie die Vorgehensweise dieser schmerzfreien Therapie. Denn mit dem Alter verändert sich der galertartige Glaskörper: Kollagenfasern verbinden sich zu kleinen Schwebeteilchen oder Strängen und ihre Schatten auf der Netzhaut werden als punkt–, wolken- oder netzförmige Trübungen wahrgenommen. In geringer Anzahl sind die Trübungen störend, aber meist harmlos. Doch treten sie wie eine Art Rußregen sehr plötzlich in großer Zahl auf und kommt es zu Lichtblitzen, kann eine Netzhautablösung vorliegen. Sind die Trübungen ringförmig und nimmt ihre Anzahl plötzlich stark zu,  ist es zu einer spontanen Abhebung des Glaskörpers gekommen. In diesem Fall hilft die nicht-invasive Laser-Vitreolyse, dabei wird das Auge mit Tropfen betäubt. Dann werden kurze, energiereiche Laserimpulse gezielt auf die Trübungen geleitet, so dass sich diese sich in winzige Gasbläschen verwandeln und auflösen. Somit ist der Glaskörper wieder frei von Trübungen, eine freie, ungetrübte Sicht ist möglich.

Unfallverursacher gesucht

Kronach: Am Mittwochnachmittag, etwa gegen 14.30h, kam es in der Friesener Straße zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Ein Unfallzeuge befuhr mit seinem Fahrzeug die Friesener Straße stadteinwärts, als ihm auf Höhe der Hausnummer 15 ein weinroter Mercedes, Limousine, mit auffällig weißer Dachbeladung (Dachbox oder Haushaltsgerät), entgegen kam. Der Mercedes versucht sich zwischen den dort geparkten Fahrzeugen und dem Fahrzeug des Zeugen durchzuquetschen und streifte hierbei einen geparkten Dacia. Danach fuhr der Unfallfahrer einfach weiter, ohne sich um eine entsprechende Schadensregulierung zu kümmern. Die Polizei Kronach sucht weitere Unfallzeugen bzw. den Eigentümer des roten Mercedes. 

Gemeinde Wilhelmsthal ist stolz auf erfolgreiche Absolventen

Absolveneten Wilhelmsthal
Wilhelmsthal/Steinberg. Die Gemeinde Wilhelmsthal freut sich über die hervorragenden Leistungen ihrer Schulabsolventen. Die „Creme de la Creme“ lud Bürgermeisterin Susanne Grebner zu einem Empfang ins Steinberger Rathaus.  Eingeladen waren - neben allen erfolgreichen Abiturienten und Fachabiturienten - auch die Schulabsolventen mit einer Eins vor dem Komma. Interessiert befragte Bürgermeisterin Susanne Grebner die anwesenden jungen Leute nach ihren Zielen und Berufswünschen.
 
Sarah Müller und Philip Görtler werden an der Uni Bamberg Lehramt studieren: Sarah für Lehramt Grundschule mit dem Hauptfach Geschichte sowie Philip in den Fächern Deutsch und Geschichte für Gymnasium. Für ein BWL-Studium hat sich Julian Burkert-Mazur entschieden. Mark Müller schlägt eine Laufbahn als Finanzbeamter ein. Seine Ausbildung vor Ort erfolgt im Finanzamt Kronach, sein Studium an der  Fachhochschule in Herrsching am Ammersee. Lina Prell beginnt in September ihre Ausbildung als Industriekauffrau bei der Firma Brose in Coburg. Eventuell will sie sich später noch weiterbilden - ebenso wie Lukas Thiel, der sich nach seiner Ausbildung als Fertigungsmechaniker bei W.O.M. World of Medicine in Ludwigsstadt weiterqualifizieren und vielleicht auch studieren möchte. Alle sechs haben ihr Abitur am Fankenwald-Gymnasium abgelegt. Das Kaspar-Zeuß-Gymnasium besuchte Lilli Eckardt, die an der Uni Jena Wirtschafft und Arabisch studieren wird, um damit ihrem Berufsziel näherzukommen. „Ich möchte später einmal im Auswärtigen Amt arbeiten. Da kommt man mit einer Standard-Sprache nicht weit. Deshalb habe ich mich für Arabisch entschieden“, erklärt die Steinbergerin die doch etwas ungewöhnliche Wahl ihrer Studiumsfächer.
 
Sandra Neder meisterte an der Siegmund-Loewe-Realschule ihre Mittlere Reife mit dem Traum-Notendurchschnitt 1,36. Sie besucht ab September die Einführungsklasse am Kaspar-Zeuß-Gymnasium, um Abitur zu machen. Wohin es für sie beruflich später gehen soll, weiß sie noch nicht genau - so wie auch Johannes Neder. Der Giftinger schaffte seinen Quali an der Gottfried-Neukam-Mittelschule mit dem sehr guten Notendurschnitt von 1,8. Er verbleibt an der Schule, um im kommenden Jahr seinen Mittleren Schulabschluss zu absolvieren.

 

 

Bild: Bürgermeisterin Susanne Grebner (rechts) freut sich über die hervorragenden Leistungen der diesjährigen Schulabsolventen aus der Gemeinde Wilhelmsthal.

 

Text und Foto: hs

Bilanz der Polizeiinspektion Kronach zum Kronacher Freischießen 2017

Kronach: Insgesamt 22 polizeilich bekannt gewordene Körperverletzungsdelikte hat die Polizeiinspektion Kronach dieses Jahr im Zusammenhang mit dem Kronacher Freischießen zu verzeichnen. Gerade an den ersten drei Festtagen stieg die Zahl der Raufereien im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Auf dem Festgelände selbst sind 12 und im Umfeld des Platzes 10 Strafanzeigen von den Beamten aufgenommen geworden. Im Jahr zuvor hatte die Polizei nur 4 Körperverletzungen über die gesamte Dauer der Veranstaltung registriert. Ob eventuell das schlechte Wetter, welches die Besucher in die gut gefüllten Bierhallen zwang, maßgeblich hierzu beigetragen hat, bleibt eine Spekulation. Die Gesamtzahl der diesjährigen Körperverletzungsdelikte orientiert sich jedoch an den Zahlen aus den Jahren 2011, 2013 und 2015 und ist somit aus polizeilicher Sicht nicht besorgniserregend.

Positiv ist die Bilanz der begangenen Sachbeschädigungen im Zusammenhang mit dem Freischießen. Hier hat die Polizei einen deutlichen Rückgang von z. B. 19 Delikte (2016) auf 6 Delikte (2017) zu verzeichnen. Ebenso rückläufig ist die Anzahl der verübten Diebstähle. Hier mussten lediglich 2 Personen zur Anzeige gebracht werden.

Erfreulich ist auch die sehr niedrige Anzahl der festgestellten Trunkenheitsfahrten im Zusammenhang mit dem Freischießen. Lediglich drei betrunkene Verkehrsteilnehmer mussten beanstandet und aus dem Verkehr gezogen werden. Einmal mussten die Beamten einem erheblich betrunkenen Mofafahrer den Fahrtantritt verbieten.

Abschleppmaßnahmen hat die Polizei Kronach dieses Jahr zwar nicht zu verzeichnen, jedoch wurden zahlreiche Verwarnungen wegen Falschparkens im Umfeld der Veranstaltung ausgesprochen.

Fazit: Die anfänglichen Bedenken aufgrund des turbulenten Veranstaltungsbeginns haben sich nicht bestätigt. Aus polizeilicher Sicht nahm das Freischießen 2017, im Vergleich zu den Bilanzen der Vorjahre, einen normalen Verlauf.

Spende an „Lädla“ statt Suppenküche

 

 

 
Bei der Abholung der gespendeten Lebensmittel (Mehl, Zucker, Reis, Suppennudeln, Backpulver, Grieß, Semmelbrösel, Rapsöl sowie Konserven mit Sauerkirschen, Erbsen und Möhren, Champignons u. v. m.) vom „Lädla“ waren auch Schulleiterin Christa Bänisch (rechts) und viele „Hobbyköche“ mit ihrer Leiterin Jutta Dietzel (dritte von rechts) anwesend.
 
 
Kronach. Zum dritten Mal infolge sollte heuer eine Lebensmittelspende seitens der „Hobbyküche“ der Maximilian-von-Welsch-Realschule an die Kronacher Suppenküche erfolgen. Eigentlich ein schöner Plan. Aber diese Einrichtung existiert aus diversen Gründen in der bisherigen Form nicht mehr und es dürfen auch keine Zutaten – wie bisher gewohnt – dort angenommen werden. Ein Telefonanruf beim Caritasverband brachte aber rasch die Lösung für ein neues Projekt. Nun profitiert eine andere soziale Einrichtung – nämlich das „Lädla“ – von der Idee, die Einnahmen einer durchgeführten Cateringaktion der „Hobbyküche“ – unter Leitung von Jutta Dietzel – zu spenden. Es sollte allerdings auch diesmal nicht in Form von Bargeld geschehen, sondern in Form von haltbaren Lebensmitteln. Während der Berufsfindungsmesse erzielte „Die Hobbyküche“ durch den Verkauf von Gebäck und Kaffee, Imbiss und Getränken einen Erlös von 130 Euro - und genau für diesen Betrag wurden Grundnahrungsmittel und Konserven eingekauft. Diese holte die stellvertretende Leiterin des Sozialladens, Silvia Tübel, am 30. Juni direkt an der RS I ab, um sie dann an anspruchsberechtigte Personen mit gültigem Berechtigungsschein bei geringem Einkommen (beispielsweise zur Grundsicherung im Alter oder bei geringer Rente) zu günstigen Preisen anzubieten. Die meisten der im Sozialladen vorrätigen Produkte stammen aus den Beständen unterschiedlicher Verbrauchermärkte oder Einzelhandelsgeschäfte. Sie werden zum Beispiel dem „Lädla“ zur Verfügung gestellt, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum knapp überschritten oder erreicht ist. Durch die Aktion der „Hobbyküche“ konnte das Angebot für einige Tage ergänzt werden. hs

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