Kiwanis Club Kronach-Frankenwald stellt die Weichen für die Zukunft: „Brücken bauen“

Präsidentenübergabe in der Housnkuh – Markus Stöckert übernimmt die Präsidentschaft

Ein Abend im Zeichen der Gemeinschaft, des Dankes und des Aufbruchs: Am 24. Oktober trafen sich die Mitglieder des Kiwanis Clubs Kronach-Frankenwald in der Housnkuh in Kronach zur feierlichen Präsidentenübergabe. Im Mittelpunkt standen der Wechsel an der Spitze des Clubs, die Würdigung langjährigen ehrenamtlichen Engagements und die Ziele für das kommende Amtsjahr. Unter dem neuen Motto „Brücken bauen“ möchte der Club Menschen verbinden, neue Partnerschaften stärken und sich weiterhin mit voller Kraft für Kinder und Jugendliche in der Region einsetzen.

Markus Stöckert übernimmt das Präsidentenamt

Mit der Übergabe der Präsidentschaft übernimmt Markus Stöckert die Leitung des Kiwanis Clubs Kronach-Frankenwald. AlsVizepräsident steht ihm künftig Leander Bach zur Seite. Das Amt des Sekretärs übernimmt Roland Beierwaltes, während Stefan Weckwerth als Schatzmeister in seinem bewährten Amt bestätigt wurde.

Das neue Vorstandsteam steht für Kontinuität und frische Impulse zugleich. Gemeinsam wollen die Mitglieder die erfolgreicheArbeit des Clubs fortführen, bestehende Projekte weiterentwickeln und neue Ideen verwirklichen. Dabei bleibt das zentraleAnliegen unverändert: Hilfe dort zu leisten, wo sie gebraucht wird, und insbesondere Kindern und Jugendlichen bessereChancen und Perspektiven zu eröffnen.

„Brücken bauen“ – gemeinsam mehr bewegen

Das neue Jahresmotto bringt zum Ausdruck, was Kiwanis seit jeher auszeichnet: Menschen zusammenzubringen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam etwas zu bewirken. Brücken entstehen durch Begegnungen, Vertrauen und die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen. Sie verbinden Generationen, unterschiedliche Lebenswelten und Menschen, die sich für eine gute Sache einsetzen.

Für den Kiwanis Club Kronach-Frankenwald bedeutet „Brücken bauen“, soziale Einrichtungen, Unterstützer, Partner und engagierte Menschen miteinander zu verbinden. Ziel ist es, gemeinsam Projekte auf den Weg zu bringen, die nachhaltig wirken und vor allem den Jüngsten in unserer Gesellschaft zugutekommen. Ob durch die Unterstützung sozialer Initiativen, die Förderung von Kindern und Jugendlichen oder das Engagement für Kunst und Kultur in der Region – der Club möchte auch künftig dort helfen, wo Unterstützung einen konkreten Unterschied macht.

Getreu dem internationalen Kiwanis-Motto „Serving the Children of the World“ bleibt dabei der Einsatz für Kinder und ihrUmfeld der Leitgedanke des gemeinsamen Handelns.

Ein besonderer Dank an Georg Feder und Katja Wich

Ein bewegender Bestandteil des Abends war die Würdigung von Georg Feder, der nach langjähriger Tätigkeit aus seinem bisherigenAmt als Sekretär verabschiedet wurde. Mit seinem kontinuierlichen Einsatz und seiner Verbundenheit hat er die Arbeit des Clubsüber viele Jahre mitgeprägt. Die Mitglieder dankten ihm herzlich für seine Zeit, seine Verlässlichkeit und sein großes Engagementfür Kiwanis in Kronach.

Auch für Katja Wich markierte die Präsidentenübergabe einen besonderen Moment. Nach ihrem Amtsjahr wechselte sie in die Funktion der Past-Präsidentin und bleibt dem Club damit weiterhin eng verbunden. Als erste Frau an der Spitze des Kiwanis Clubs Kronach-Frankenwald hatte sie im vergangenen Amtsjahr wichtige Akzente gesetzt. Ihr Einsatz für die Gemeinschaft und die sozialen Anliegen des Clubs bildet eine wertvolle Grundlage für die weitere Entwicklung.

Mit Zusammenhalt in ein neues Amtsjahr

Die Präsidentenübergabe in der Housnkuh war mehr als ein Wechsel von Ämtern: Sie machte deutlich, dass Kiwanis von Menschen lebt, die ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Fähigkeiten für andere einsetzen. Mit einem neuen Präsidenten, einem engagierten Vorstandsteam und dem Leitgedanken „Brücken bauen“ blickt der Kiwanis Club Kronach-Frankenwald zuversichtlich auf das kommende Amtsjahr.

Denn wo Menschen zusammenkommen, Verantwortung teilen und gemeinsam handeln, können Brücken entstehen, die weit über den Moment hinausreichen – und Kindern und Jugendlichen in unserer Region neue Wege eröffnen.

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