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Pfadfinder von Stamm König Artus: Großfahrt in die sächsische Schweiz

Die Pfadfinder vom Stamm „König Artus“ in Seibelsdorf waren diesmal auf Großfahrt in der sächsischen Schweiz unterwegs. Dort wurden viele Abenteuer erlebtSeibelsdorf - Für 30 Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Stamm König Artus ging es in den Pfingstferien auf Großfahrt. Es führte in die  sächsische Schweiz. Gezeltet wurde auf der „Entenfarm“ in Hohenstein.
 
 
Natürlich wurde dort die „Festung Königstein“ unter die Lupe genommen, das Verlies und die Geschütze erkundet. Dann zogen die Sippen mit dem Kanu die Elbe flussabwärts. Zwei Tage verbrachten Sie auf dem schönen Fluss, ruderten an Elbschlösschen vorbei und schliefen unter einer Brücke mit Wiese. Jeder Bugwelle wurde getrotzt und keines der vier Kanus kenterte. Alle besuchten eine Bastei, in luftiger Höhe gelegen. Die Sippen durften bis ins Innerste vordringen und hatten einen einmaligen Ausblick. Auch wurde das Hallenbad in Neustadt besucht.

 

Am nächsten Tag wurde in der Nähe von Hohenstein gewandert. Dieses hatte eine Wolfsschlucht. Viele Grotten und Höhlen zogen sich an den Wegen entlang. Ein Kletterparadies für alle. Am letzten Tag machten zehn Pfadis noch eine Wanderung zu den Schrammsteinen. Am selben Tag wurden Vorbereitungen für den Abschlussabend getroffen, jede Gruppe dachte sich für die letzte Nacht etwas aus.

 

Der Abend war lang und das Programm bunt. Jede der sieben Gruppen hatte sich ein Rollenspiel, ein Theaterstück, einen Cupsong oder Spiele überlegt. Eine Käseplatte und viele Keksrunden prägten diesen letzten Abend.
Schließlich hieß es alles abbauen und zur Rückfahrt aufbrechen. Eine wieder einmal fantastische Großfahrt ging ihrem Ende entgegen.
 
 
Text und Foto: rg

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