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Bad Stebener Physiotherapeut ist erstmals als Betreuer bei einer Olympiade

Michel Frenzel mit Biathlon-Staffel

 

Michel Frenzel erweist sich auch als wahrer Glücksbringer für die Athleten in Südkorea

BAD STEBEN. Dass ausgerechnet der Bad Stebener Physiotherapeut Michel Frenzel Assih für sein Heimatland Togo mit nach Südkorea fahren durfte, verwundert im Gesundheits-Zentrum der Therme Bad Steben niemand. Die Patienten schätzen seine besonderen Fähigkeiten. „Goldene oder heilende Hände“ werden ihm nachgesagt. Mit Manueller Therapie, Krankengymnastik und Osteopathie hat er schon viele Patienten von ihren Schmerzen befreit. Doch seit den Olympischen Spielen in Pyeongchang eilt ihm noch ein weiterer Ruf voraus – der des Glücksbringers, haben doch zahlreiche Athleten, denen er die Hand im olympischen Dorf geschüttelt hat, Edelmetall gewonnen. Allen voran für den französischen Biathleten Martin Fourcade erwies er sich als wahrer Medaillenbringer. Der sympathische Franzose sicherte sich gleich drei Mal Gold – in der Verfolgung, im Massenstart und in der Mixed-Staffel. Gleiches galt auch für den deutschen Biathleten Arnd Peiffer, der völlig überraschend Olympiasieger im Einzelrennen wurde. Denkbar knapp – um eine halbe Schuhlänge – verpasste sein Teamkollege Simon Schempp die Goldmedaille im Massenstart, jubelte aber dennoch ausgelassen über Silber. Später kam für die deutschen Biathleten noch die Bronzemedaille in der Staffel hinzu. Einzig Riesenslalom-Läuferin Viktoria Rebensburg verpasste das Siegerpodest um Haaresbreite. Doch Michel Frenzel traf in der Kantine und im Deutschen Haus nicht nur bekannte Sportler, sondern auch einen der ranghöchsten Politiker Deutschlands: Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Ob Michel auch ihm Glück gebracht hat, ist leider nicht bekannt. 

PM-Michel-Frenzel-Winterspiele-Martin-Fourcade

 

Ihn lernte Michel Frenzel (links) als eher introvertierten und sehr zurückhaltenden Star kennen: Frankreichs Dreifach-Olympiasieger Martin Fourcade (rechts). 

 

PM-Michel-Frenzel-Winterspiele-Biathlon-Staffel

Auch dem Deutschen Biathlon-Team brachte Michel Frenzel (Mitte) viel Glück - allen voran dem späteren Olympiasieger Arnd Peiffer (Zweiter von rechts) und Sil-bermedaillengewinner Simon Schempp (links). Mit im Bild (von links) Benedict Doll und Erik Lesser. Gemeinsam sicherte man sich Bronze in der Staffel.

Schützen Sie Ihr Diesel-Auto vor der Kälte

 

Tiefstwerte bis minus 20 Grad sind vorhergesagt. Bei solchen Temperaturen kommt es häufig vor, dass Dieselmotoren Probleme bekommen. Der Kraftstoff kann versulzen und das Kraftstoffsystem verstopft, der Motor lässt sich nicht mehr starten oder geht nach kurzer Zeit wieder aus.

Generell sollte der Dieselkraftstoff im Winter bis minus 20 Grad funktions- und fließfähig bleiben. Doch Einflüsse wie Fahrtwind und Parken an ungeschützten Stellen verstärken die Kälte zusätzlich, so dass der Dieselmotor auch bei weniger tiefen Temperaturen versulzen kann.

Ist ein Versulzen des Dieselkraftstoffes erst einmal geschehen, hilft nur ein Abschleppen des Fahrzeugs und anschließendes Ab-/Unterstellen in einer wärmeren Umgebung. Erst wenn das Kraftstoffsystem wieder erwärmt wird, können sich die Kristalle lösen. Meistens ist auch ein Austausch des Kraftstofffilters erforderlich.

Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich das Tanken eines Premium-Dieselkraftstoffs, der Tiefsttemperaturen bis minus 30 Grad abdeckt. Ist der Fahrzeugtank jedoch noch relativ gut mit normalem Diesel gefüllt, kann mit Dieseladditiven ein sicherer Betrieb bis minus 30 Grad erreicht werden.

Es darf auf keinem Fall dem Dieselkraftstoff Benzin beigemischt werden. Das hat bei  modernen Motoren verheerende Folgen.

Zu den vorbeugenden Maßnahmen zählt auch das Parken des Fahrzeugs in einer Garage oder an einer möglichst kälte- und windgeschützten Stelle.

Wer hat Interesse am Schöffenamt?

 

Kronach. 2019 beginnt die neue, vierjährige Amtsperiode der Schöffen und Jugendschöffen. Diese ehrenamtlichen Richter werden bei verschiedenen Gerichtsverfahren eingesetzt und haben dort bei der Urteilsfindung das gleiche Stimmrecht wie der anwesende Berufsrichter.

 

Das Landgericht Coburg hat sich an die Kommunen des Landkreises gewandt und darum gebeten, Bürgerinnen und Bürger für das Schöffenamt vorzuschlagen. Alle Kronacherinnen und Kronacher, die Interesse daran haben, als ehrenamtliche Richter tätig zu sein, können sich bis zum 13. April 2018 bei der Stadtverwaltung melden. Im Rathaus (1. Stock, Zi.-Nr. 28) liegen die Bewerbungsformulare auf. Auch auf der städtischen Internetseite www.kronach.de ist das Dokument in der Rubrik „Aktuelles“ und dann „Pressemitteilungen“ unter dem Stichwort „Rathaus & Stadtwerke“ abrufbar.

 

Grundsätzlich dürfen die Bewerber zu Beginn der Amtsperiode nicht jünger als 25 und nicht älter als 69 Jahre sein. Weitere persönliche Voraussetzungen sind die deutsche Staatsangehörigkeit, ein Hauptwohnsitz in der Kreisstadt oder einem der Kronacher Stadtteile, ein einwandfreier Leumund und geordnete finanzielle Verhältnisse.

 

Die Übernahme des Schöffendienstes ist ein Ehrenamt. Erwartet werden vor allem Unparteilichkeit, Selbständigkeit, Reife des Urteils, geistige Beweglichkeit und wegen des teilweise anstrengenden Sitzungsdienstes auch körperliche Eignung. Der Kronacher Stadtrat wird vor der Weiterleitung der Vorschlagsliste über die eingegangenen Bewerbungen befinden. Die endgültige Auswahl wird beim Amtsgericht getroffen.

 

Nähere Auskünfte können gerne unter der Rufnummer 09261/97-223 (Hr. Suffa-Blinzler) eingeholt werden.

51-Jähriger im Raum Pressig vermisst – Fahrzeug in Thüringen aufgefunden

 

PRESSIG, LKR. KRONACH / LKR. SAALFED-RUDOLSTADT. Der seit gestern Vormittag vermisste 51-jährige Mann aus Pressig konnte bislang nicht aufgefunden werden. Allerdings konnte im Rahmen der Fahndung das Fahrzeug des Vermissten im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt aufgefunden werden. Die Suchmaßnahmen um den Fundort führt die thüringische Polizei fort.

Nachdem der 51-Jährige gestern Morgen sein Wohnhaus in Pressig verlassen hat, meldeten Angehörige den Mann als vermisst. Erste Suchmaßnahmen der Ludwigsstadter Polizei, bei denen auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz war, erbrachten keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mannes. 

Gegen 16 Uhr entdeckte eine Streifenbesatzung unmittelbar nach der Grenze auf einem Parkplatz eines Schieferbruchs den Wagen des Vermissten. Der Mann ist allerdings nach wie vor verschwunden. Die thüringische Polizei führt die Suchmaßnahmen mit Unterstützung der oberfränkischen Beamten und eines Polizeihubschraubers der Bayerischen Polizei rund um den Fundort des Fahrzeugs fort.

Der Vermisste ist etwa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er hat braune in die Stirn gekämmte Haare und trägt eine schwarze Brille. Eventuell ist er mit einer blauen Jeans und einer dunkelbraunen Steppjacke, sowie schwarzen halbhohen Schuhen bekleidet. 

Die Polizei Ludwigsstadt bittet daher weiter die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise auf den Vermissten nehmen die Beamten unter der Tel.: 09263/97502-0 entgegen.

Öffentlichkeitsfahndung nach Vermissung

51-Jähriger im Raum Pressig vermisst

Pressig, Lkr. Kronach

Seit gestern Vormittag wird ein 51-jähriger Mann aus Pressig vermisst. Er dürfte mit seinem Pkw, Skoda Octavia, grau/silber, amtliches Kennzeichen: KC-PM 95 unterwegs sein. Die Polizei Ludwigsstadt bittet um die Mithilfe der Bevölkerung.


Der 51-Jährige verließ gestern Morgen sein Wohnhaus in Pressig. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Angehörige verständigten heute Morgen die Polizei. Erste Suchmaßnahmen, bei denen auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz ist, erbrachten keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mannes. 

 

Dieser ist ca. 180 cm groß und von schlanker Statur. Er hat braune in die Stirn gekämmte Haare und trägt eine schwarze Brille. Eventuell ist er mit einer blauen Jeans und einer dunkelbraunen Steppjacke, sowie schwarzen halbhohen Schuhen bekleidet. 
 

Die Polizei Ludwigsstadt bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise auf den Vermissten nehmen die Beamten unter der Tel.: 09263/97502-0 entgegen.


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