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Der Montessori Kinderhort der Caritas Kronach stellt sich vor

Kinderhort Kronach 

 

Bildunterschrift: Echte Erfahrungen machen die Kinder im Kronacher Montessori Kinderhort beim Anlegen eines Erdbeerbeets. Dabei gibt es viel zu entdecken.

 

 
 
"Jedes Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit, auch mit seiner speziellen Lebensgeschichte“ -  dies ist ein Leitsatz des Kronacher Caritas-Kinderhorts. Die Erfahrungen mit dem Erdbeerbeet sind ein Beispiel dafür, wie Bildung und Betreuung im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe, Schutz und Gemeinschaft, Selbstbewusstsein und Selbständigkeit umgesetzt werden.


Zur pädagogischen Kernaufgabe des Kinderhorts zählt die professionelle Begleitung der kindlichen Entwicklung. Der Hort will bei der Entwicklung vielfältiger Kompetenzen mithelfen. Dabei ist es ein wichtiges Anliegen, eine Balance zwischen der Fürsorge der Erwachsenen und dem selbständigen Gruppenleben der Kinder zu finden. Hier finden sich Schlagworte wie Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Neugierde und Weltoffenheit, Phantasie und Kreativität.


Es ist den Mitarbeiterinnen ein ganz wichtiges Anliegen, die Kinder zu eigenständigem Denken und Handeln sowie zur Übernahme von Verantwortung für das eigene Tun anzuregen. Die Kinder sollen Konflikte gewalt- und diskriminierungsfrei bewältigen und einfach gerne Mitmachen.


Der Caritas Kinderhort ist das älteste Betreuungsangebot für Schulkinder in der Kreisstadt. Gestartet als Spiel- und Lerngruppe wurde es zum Kinderhort und schließlich zum Montessori-Angebot mit einer ganzheitlichen Betreuung des Kindes. Viele Eltern und Kindern schätzen gerade diese Art von Betreuungsangebot. „Der Montessori-Kinderhort ist eingebunden in das Hilfe- und Betreuungsnetzwerk der Caritas und bietet als Familienstützpunkt bei Bedarf niedrigschwelligen Zugang zu weiteren Hilfen für die gesamte Familie“, erklärt die Pädagogische Leitung des Caritasverbandes Irene Piontek.


Das Kind steht im Mittelpunkt und ist Baumeister seiner selbst, erläutert Silke Leidner den pädagogischen Ansatz nach Maria Montessori. „Die Kinder können bei uns ihre Hausaufgaben innerhalb eines Rahmens eigenständig erledigen, entscheiden wann sie Mittag essen und wann sie spielen.“ Bei den Hausaufgaben werden die Kinder von kompetentem Personal unterstützt, allerdings mit dem Ziel zunehmender Eigenverantwortlichkeit. Hierbei ist die Kooperation mit den Schulen und Klassenleitern der Kinder zur Abstimmung der jeweiligen Lernziele sehr wichtig.  Ab 15 Uhr ist Zeit für freies Spielen mit Freunden. Zur gesunden Ernährung gehört auch ein entsprechender Nachmittagssnack. Der Garten mit Werkbank und Baumhaus bietet eine Vielzahl besonderer Möglichkeiten. Die Kinder nutzen dies bei jedem Wetter. 


Achtsamer, wertschätzender Umgang mit den anderen, mit sich und der Umwelt haben eine hohe Bedeutung. „Behandle jeden so wie du auch selbst behandelt werden möchtest“ ist ein wesentlicher Leitsatz. Besonders geschätzt wird die Betreuung in den Ferien, wo ein umfassendes Angebot besteht.


Öffnungszeiten: Der Kinderhort der Caritas nimmt Schulkinder im Alter von sechs bis 14 Jahren auf. Er ist von 10 bis 17:30 Uhr geöffnet, hat nur drei Wochen in den Sommerferien und in den Weihnachtsferien geschlossen.

 

Text und Foto: rg

 

„Gospelchor Kronach“ singt für den Hospizverein Kronach

Am Sonntag, den 13. November, findet in der Klosterkirche das alljährliche Benefizkonzert für den Hospizverein Kronach statt. Dieses Jahr tritt der „Gospelchor Kronach“ zugunsten des Vereins auf. Das Konzert beginnt um 17 Uhr und dauert etwa 90 Minuten.


Für das Konzert am Sonntag unter dem Motto „Gospels, Spirituals & more“ wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das - neben bekannten Gospels und Spirituals - auch Stücke von der aktuellen CD „Live“ enthält, die zum 20. Jubiläum erschienen ist. Daneben werden einige Titel aus dem Bereich der Pop-Musik und des Musicals vorgestellt.
 
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht!!!
              
Diese kommen dem Hospizverein Kronach zugute, der Schwerstkranke, Sterbende und trauernde Angehörige begleitet. Der Hospizverein Kronach wurde 1994 gegründet. Grundgedanke des Hospiz ist eine ehrenamtliche Tätigkeit. Es kommt vom Lateinischen „Hospicium“ und bedeutet die geistliche und unterstützende Aufnahme, die mittelalterliche Mönche den Reisenden boten. Zum ambulanten Betreuungsteam gehören ausgebildete Hospizbegleiter und Palliativ-Fachkräfte. Jeder kann die Hilfe in Anspruch nehmen, unabhängig von Konfession, Status oder Herkunft. Die Menschen sollen wissen, dass niemand mehr alleine sterben muss, sondern dass jemand für sie in der letzten Phase des Lebens da ist. Dies alles erfolgt ehrenamtlich und für die Hilfesuchenden kostenlos, obwohl der Hospizverein Kronach erhebliche Aufwendungen zu bewältigen hat. Hierfür ist man auf Spenden sowie Fördergelder angewiesen. Deshalb ist man sehr dankbar, dass sich immer wieder Musikgruppen mit Benefiz-Konzerten in den Dienst des Hospizvereins stellen – so wie nunmehr erneut der „Gospelchor Kronach“.
 
Aktionen wie solche Konzerte sind aber nicht „nur“ aus finanzieller Sicht notwendig, sondern auch im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit und als Wertschätzung für die Hospizbegleiter, die in ihrer Freizeit für andere Menschen da sind. Deren zeitaufwendige und anspruchsvolle neunmonatige Ausbildung findet jeweils an den Wochenenden statt und umfasst auch Praktika. Der Hospizverein Kronach und der „Gospelchor Kronach“ laden zum Konzert herzlich ein. 
Weitere Infos: zum Hospizverein Kronach unter www.hospizverein-kronach.de sowie zum „Gospelchor Kronach“ unter www.gospelchor-kronach.de 
 

Text und Foto: hs

Alte Bilder aus Steinberg, Wilhelmsthal, Roßlach und Gifting werden vorgestellt

historische Luftbilder von 1959 von Steinberg, Wilhelmsthal, Roßlach, Gifting

Der Heimat- und Kulturverein Steinberg hat etwa 140 historische Luftbilder gekauft. Die digitalen Aufnahmen zeigen Steinberg, Wilhelmsthal, Roßlach und Gifting im Jahr 1959. Die ausgewerteten Bilder werden am Samstag, 22.10., im Gasthaus „Zum Frack“ in einer öffentlichen Präsentation vorgestellt. Der Beginn ist 20 Uhr. 

Steinberg- Neben einer großen Kreuzung befindet sich eine Gaststätte. Davor stehen ein Reisebus und ein Bierlaster. Auch einige Personen sind zu erkennen. Auf der Anhöhe im Hintergrund sieht man die Kronachtalschule. Die Kronach fließt durch den Ort – Der Heimat- und Kulturverein Steinberg begab sich auf Spurensuche. Ein ganzer Stapel schwarz-weißer Luftaufnahmen wurden in mühevoller und zeitaufwändiger Arbeit aufgearbeitet, ausgewertet und sortiert, darunter auch diese Ortsansicht von Steinberg. Die Luftaufnahme des Steinberger Dorfmittelpunktes ist leicht zu erkennen, bei anderen Perspektiven ist das wesentlich schwieriger.

 

„Die Orte haben sich so sehr verändert, dass es selbst Alteingesessenen schwer fällt, manche Landschafts- und Straßenzüge wieder zu erkennen“, erklärt Wolfgang Förtsch. Rund 140 bislang unveröffentlichte Luftaufnahmen von Steinberg, Wilhelmsthal, Roßlach und Gifting waren vom Heimat- und Kulturverein Steinberg aufgekauft worden. Es handelt sich dabei um Aufnahmen von Fotoflügen aus dem Jahr 1959, digital aufbereitet auf einer CD. Da die vorhandenen Archive ausgeräumt werden sollten, wurden diese nun den jeweiligen Gemeinden beziehungsweise Städten  zum Kauf angeboten. Die Bilder, für die kein Interesse besteht beziehungsweise für die sich keine Abnehmer finden, werden vernichtet. „Als wir die Probeabzüge betrachtet haben, waren wir sehr beeindruckt. Wir hätten nie eine solch hohe Qualität vermutet. Es ist hochspannend zu sehen, wie  unsere Heimat früher aussah. Man kann gar nicht mehr aufhören, die Bilder zu betrachten und zu rätseln, wo das sein könnte“, sagt Förtsch. Eindrucksvoll spiegelten die historischen Aufnahmen die Dorfgeschichte wider. Dabei zeigten sie, wie sehr sich die Dörfer  im Laufe der über fünf Jahrzehnte verändert haben. Besonders die Gegenüberstellung der früheren und aktuellen Ansicht sei seiner Meinung nach sehr interessant.

 

Die Auswertung und das Sortieren der Bilder war eine sehr zeitaufwändige Aufgabe. Die Aufnahmen aus der Vogelperspektive zeigen Häuser und  Straßenansichten mit beeindruckend vielen Details – sogar Fahrzeuge und Personen sind von oben zu sehen. Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins Steinberg gingen in den einzelnen Ortschaften vor Ort auf „Spurensuche“. Unterstützung erhielten diese dabei von den rührigen Fotofreunden Steinberg, die beispielsweise alteingesessene Steinberger befragt haben. Auch bei einer ersten öffentlichen Fotopräsentation in Steinberg erhielt man viele Tipps der Bevölkerung. Nach der Auswertung werden nun die Fotos mit vielen spektakulären Eindrücken am Samstag der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Angedacht ist eventuell zu einem späteren Zeitpunkt auch eine Ausstellung.

 

„Leider geht vieles von der Ortsgeschichte verloren, da es nicht dokumentiert wird“, bedauert der Vorsitzende. Daher habe der Heimat- und Kulturverein auch die Bilder, die ansonsten vernichtet worden wären, gerettet und sie der Nachwelt erhalten. „Das war für einen Verein in unserer Größe ein finanzieller Kraftakt, der nicht leicht zu schultern war“, betont der Vorsitzende. Aber die Bilder seien es auf alle Fälle wert - ein richtiger Schatz, den es zu entdecken und zu bewahren gelte. Zur Luftbild-Schau ergeht herzliche Einladung. Der Eintritt ist frei!

 

Termin Luftbild-Schau in Steinberg „Anno 1959": am Samstag, den 22. Oktober 2016, im Gasthof „Zum Frack". Gezeigt werden einmalige Luftbildaufnahmen von Steinberg, Wilhelmsthal, Gifting, Roßlach und Umgebung auf Großleinwand. Beginn ist um 20 Uhr. 

 

 

Text und Foto: hs 

3. November: Men's World Day / Stoßwellen bei Potenzproblemen

Stoßwellen bei Potenzproblemen

 

 

Was trifft Mann mehr, als wenn er nicht mehr kann? Erektionsstörungen sind sehr belastend – und keine Seltenheit. Eine über mehrere Monate andauernde Erektionsstörung, die einen partnerschaftlichen Verkehr unmöglich macht, ist eine anerkannte Krankheit. Das Klinikum München der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) schätzt die Zahl der betroffenen Männer in Deutschland auf insgesamt etwa drei bis fünf Millionen. Dahinter können organische Ursachen stecken, meist sind es aber Durchblutungsstörungen, die bislang vor allem medikamentös therapiert wurden.

 

Eine schmerzfreie Behandlungsalternative ohne Nebenwirkungen gibt jetzt Hoffnung auf ein erfülltes Sexualleben bei gefäßbedingter Erektionsstörung: Der neue TV-Wartezimmer-Patientenfilm „Stoßwellentherapie bei erektiler Dysfunktionhttp://filmdb.tv-wartezimmer.de/filmansicht/?film=Stosswellentherapie_ED erklärt, wie mit einer Sonde Stoßwellen an mehreren Stellen in den Schwellkörper gesendet werden. Diese Druckimpulse führen im Gewebe zu einer Vielzahl von Reaktionen: Die Gefäßfunktion verbessert sich, das Wachstum neuer Blutgefäße wird angeregt und so wird die Blutversorgung langfristig wiederhergestellt. Jede Sitzung dauert etwa zehn Minuten, insgesamt sind zwischen vier bis zwölf Sitzungen nötig. „Gerade bei eher peinlichen Themen wie Impotenz, aber auch Inkontinenz oder Prostata kann Männern sozusagen eine Brücke gebaut werden mit unseren Patientenfilmen für das anschließende Arzt-Patienten-Gespräch!“, erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Das Freisinger Unternehmen erweitert mit seinen Filmen das – nicht nur männliche – Bewusstsein in Sachen Gesundheit.

 

 

Max Hanakam 3. Platz bei Deutscher Meisterschaft im Turnierhundsport

Max Hanakam 3. Platz bei Deutscher Meisterschaft
Am 08. und 09. Oktober traf sich die Elite Deutschlands in Hof zur VDH Deutschen Meisterschaft im Turnierhundsport um sich miteinander zu messen.
Max Hanakam vom Verein Hundefreunde Rennsteig e. V. konnte sich in der Jugendklasse männlich mit seinem Hund Odin den 3. Platz im Geländelauf 2000m sichern. In 7:26 min ließ er, auf der anspruchsvollen Strecke, vier Kontrahenten hinter sich.
 
Max ist damit jetzt amtierender Oberfränkischer Meister 2016, Bayerischer Meister 2016, belegte auf der dhv Deutschen Meisterschaft 2016 Platz 5 und nun bei der VDH Deutschen Meisterschaft Platz 3.
 
Wer Interesse an unserem Training hat, egal ob Lauftraining, Gehorsam, Fährte, oder einfach den Kontakt mit anderen Hundehaltern sucht, meldet sich telefonisch unter 09269/9869429, oder per Mail an heike@dogwork.de.

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