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Sabine Fischer neue Kämmerin der Verwaltungsgemeinschaft Teuschnitz

Teuschnitz. Sabine Fischer hat den zweijährigen Angestelltenlehrgang II zur Verwaltungsfachwirtin an der Bayerischen Verwaltungsschule absolviert und die Prüfung erfolgreich bestanden. Damit hat sie sich die Kenntnisse und Fähigkeiten für gehobene Verwaltungstätigkeiten erworben. In der letzten Sitzung wurde sie offiziell zur Kämmerin der Verwaltungsgemeinschaft Teuschnitz bestellt. Gemeinschaftsvorsitzende, Bürgermeisterin Gabriele Weber und die Mitglieder der Gemeinschaftsversammlung gratulierten zum erfolgreichen Abschluss. 

 

 

 

(von links) Bürgermeisterin Gabriele Weber gratuliert Sabine Fischer zum erfolgreichen Abschluss des Angestelltenlehrgangs II.

 

Text und Foto: hs

Wintersportbericht Frankenwald für das Wochenende Donnerstag, 05.01., bis Sonntag, 08.01.2017

Folgende Meldungen der Wintersportorte liegen im Augenblick vor (Meldung vom 05.01. Stand 09:00 Uhr)

 

Aktuell sind die Loipen präpariert in Gösmes-Walberngrün (Loipe Walberngrüner Gletscher Nr. 5 und Loipe SG Gösmes-Walberngrün Nr.1) und in Presseck (Rundkurs Nr. 1 und Rundkurs Nr. 4).

Folgende Lifte sind am Wochenende in Betrieb:   

In Presseck: der Birkholzlift in Heinersreuth am Freitag von 13:00 bis 16:30 Uhr, am Samstag und Sonntag von 10:00 bis 16:30 Uhr.

In Schwarzenbach a. Wald: der Kleinskilift an der Bergwiese am Freitag von 09:30 bis 16:30 Uhr, am Samstag und Sonntag von 09:30 bis 16:00 Uhr;

In Steinbach a. Wald-Windheim: der Skilift Windheim am Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, am Freitag 14:00 bis 17:00 Uhr und  von15:00 bis 20:00 Uhr mit Flutlicht, am Samstag und Sonntag 13:00 bis 17:00 Uhr.

In Tettau: der Kiesellift am Freitag, Samstag und Sonntag ab 10:00 Uhr; der Wildberglift am Samstag und Sonntag ab 10:00 Uhr; der Höhenlift am Samstag und Sonntag ab 10:00 Uhr. 

 

 

 

 

Bildrecht: Frankenwald Tourismus & Marco Felgenhauer

Schneepflug nicht überholen! Winterdienst Vorrang gewähren!

Wer bei Eis oder Schnee die Räum- und Streufahrzeuge überholt, riskiert einen Verkehrsunfall und gefährdet somit sich und andere. Deshalb, bitte keine Überholmanövern starten, denn vor den Räum- und Streufahrzeugen ist die Fahrbahn häufig gefährlich glatt, rutschig und natürlich mit Schnee bedeckt. 


Ein Winterdienstfahrzeug im Einsatz zu überholen, bringt meist keinen Zeitvorsprung. Vor dem Schneepflug fährt man auf ungeräumter Fahrbahn und muss das Tempo wieder drosseln. Oft fahren mehrere Räumfahrzeuge auf Autobahnen versetzt. Dabei bewegt sich das vorausfahrende Räumfahrzeug auf der Überholspur in geringem Abstand zu den nachfolgenden Winterdiensten. 

Grundsätzlich sollten Autofahrer Platz machen, zurückhaltend fahren und auf keinen Fall durch riskantes Überholen die Arbeit der Schneepflüge behindern. Wer zu nah auffährt, muss mit einer Mischung aus Salz und Schnee rechnen, was die Windschutzscheibe verschmieren und die Sicht beeinträchtigen kann. Die Faustformel für den Sicherheitsabstand lautet: mindestens halber Tacho. 

Einem entgegenkommenden Räumfahrzeug sollten Autofahrer ausreichend Platz lassen. Denn nicht jeder weiß, dass die Schneeschaufel deutlich breiter ist als das Fahrzeug selbst. 

Vorsicht vor allem in Waldschneisen und auf Brücken!

 

Gute Fahrt wünscht die AVP!

Stiftungsmittel wurden an Bedürftige aus Kronach ausgezahlt

Die Stadt Kronach blickt zurück auf eine erfolgreiche Durchführung der Weihnachtsaktion 2016. Seit 70 Jahren kann die Kommune außerhalb der sonstigen Hilfestellungen durch Stiftungsmittel Familien und Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren eine finanzielle Zuwendung gewähren. Wie Sachgebietsleiter Hubert Zapf dazu mitteilt, konnten bei der Weihnachtsaktion 2016 auch Empfänger von Grundsicherungsleistungen ab dem 60. Lebensjahr, die 2016 keine Leistungen aus der Anny-und-Franz-Niebuhr-Stiftung erhielten, eine Zuwendung beantragen. Rund 220 Personen erhalten nach schriftlicher Information in der Weihnachtswoche jeweils 70 Euro, die sich anteilig aus der  Spendensumme von rund 15 300 Euro ergaben, ausgezahlt.

 

Erster Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein freute sich über die erneute große Spendenbereitschaft Kronacher Bürgerinnen, Bürger, Firmen und Unternehmen. Sie legten die Grundlage für diese schon traditionelle Hilfsaktion, die erstmals im Jahre 1946 als „Geschenkaktion für bedürftige Bürger“ gestartet wurde. Ein großartiges Spendenaufkommen hat uns dabei alljährlich unterstützt und dies erst ermöglicht, so der Bürgermeister weiter.

 

Abgeschlossen wurden auch die Verfahren zur Gewährung von freiwilligen Zuwendungen der Anny-und-Franz-Niebuhr-Stiftung. 52 Alleinstehende, 20 Ehepaare und 64 Heimbewohner wurden nach Prüfung ihrer Bedürftigkeit mit rund 21 000 Euro unterstützt. Von der  Assessor-Wagner’schen-Stiftung erhielten 3 Jugendliche letztmalig eine Unterstützung. Die Direktor Willi-Otto-Stiftung hatte im  Berichtszeitraum rund 10 000 € an Stiftungsmitteln ausgeschüttet. Damit hat die Stadt Kronach im Jahr 2016 rund 46 600 € an finanziellen Hilfen für bedürftige Bürgerinnen und Bürger ausgezahlt.

 

Text: Hubert Zapf

Weihnachtsaktion 2016 für bedürftige Kronacher Bürger wird durchgeführt

Kronach. Die Stadtverwaltung Kronach teilt mit, dass ab Montag, den 21.11.2016 bis Freitag, den 2.12.2016 Familien und Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Anträge für eine Zuwendung aus der Weihnachtsaktion 2016 stellen können. Möglich ist dies jeweils zu den üblichen Öffnungszeiten beim Sachgebiet „Familien und Soziales“, Zimmer 5 im Erdgeschoss des Kronacher Rathauses. Nach Prüfung der Bedürftigkeit wird das Ergebnis den Antragstellern schriftlich mitgeteilt. Damit verbunden wird die Information über die Höhe der Unterstützung und den Zeitpunkt der Auszahlung.
 
Eine Zuwendung beantragen können auch Empfänger von Grundsicherungsleistungen ab dem 60. Lebensjahr, die 2016 keine Leistungen aus der Anny-und-Franz-Niebuhr-Stiftung erhalten.
 
Die für die Antragstellung notwendigen Unterlagen sind: Einkommensnachweise (z.B. Rente, ALG-II-Bescheid, Unterhalt, Grundsicherung, etc.) und Belege über die regelmäßigen Ausgaben für den Lebensunterhalt, zum Beispiel Wohnungs- und Energiekosten, Belastungen oder Versicherungen.

 

Für telefonische Auskünfte stehen die Mitarbeiterinnen des Sachgebietes Familien und Soziales unter den Rufnummern 09261/97237oder 97238 gerne zur Verfügung. Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein bittet für diese Aktion um Spenden auf eines der Konten der Stadt Kronach mit dem Verwendungszweck Weihnachtsaktion 2016.

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