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Im Sinfonieorchester musizieren

 
Noch bis zum 10. Juni können sich Musikerinnen und Musiker zur Kronacher Klassik AKADEMIE 2017 anmelden. Hauptwerk ist die Pastorale von Beethoven

 

KlassikAkademie
Wer Freude am Musizieren hat und schon immer einmal in einem Sinfonieorchester mitspielen wollte, hat nun die Gelegenheit dazu: Im September findet die 14. Kronacher Klassik AKADEMIE statt. Das diesjährige Programm ist bunt wie der Herbst mit Musik aus Klassik, Romantik und Impressionismus. Die Hauptwerke für Orchester sind “Der Dreispitz” von Manu el de Falla und Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 F-Dur, die “Pastorale”. Außerdem aufgeführt wird das Konzertrondo für Klavier und Orchester D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Am Klavier wird der 17-jährige Giovanni Antonio Gromek aus Kirchenlamitz bei Wunsiedel zu hören sein. Die junge Kronacher Sopranistin Eva Friedrich präsentiert Arien und Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss und Pietro Mascagni. Die künstlerische Leitung liegt auch in diesem Jahr wieder in den Händen von John Lidfors.

Die Kronacher Klassik AKADEMIE ist ein jährlich stattfindendes Orchesterprojekt für Schüler, Studenten und Erwachsene mit der Zielsetzung, sinfonische Literatur in Originalbesetzung zu erarbeiten und aufzuführen. Der zeitliche Aufwand ist dabei überschaubar: an 3 Wochenenden im September wird geprobt, krönender Abschluss ist der Konzerttag am 01.10.2017 mit Konzerten am Vormittag und am Nachmittag.

Die Teilnahme setzt die sichere Beherrschung des Instruments und die Bereitschaft zur selbstständigen gründlichen Vorbereitung voraus. Ab Mitte September werden die Werke an zwei Probenwochenenden in Stimm-, Register- und Tutti-Proben unter der Leitung erfahrener Dozenten zusammengesetzt.

Das bunt gemischte Sinfonie-Orchester aus Jung und Alt, Laien und Profis kommt aus ganz Oberfranken und den umliegenden Regionen. Die Teilnehmer schätzen die intensive Probenarbeit genauso wie die zwanglose und muntere Atmosphäre.

Wer gerne Teil der Kronacher Klassik AKADEMIE wäre, aber kein Musikinstrument spielt, kann beispielsweise Privatunterkünfte für die Musiker zur Verfügung stellen oder beim Auf- und Abbau helfen.

Hinweise für Teilnehmer und weitere Informationen zu Programm, Solisten und Dozenten stehen im Internet unter www.klassik-akademie.de zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 10. Juni 2017.

Bier- und Burgenstraße veranstaltet zum 40-jährigen Jubiläum ein Gewinnspiel

Karte B&BSeit 40 Jahren zieht sich die Bier- und Burgenstraße wie ein touristisches Band durch Nordbayern und Südthüringen. Sie schafft die Verbindung zwischen den herrschaftlichen Burgen und Schlössern der Region sowie der einzigartigen Bier- und Braukultur. Zum Jubiläum gibt es ab 1. Juni in teilnehmenden Gaststätten ein bieriges Gericht und dazu ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen.
 
Bei der Bier- und Burgenstraße, die sich entlang der B85 von Amberg über Sulzbach-Rosenberg, Bayreuth, Kulmbach und Kronach hinein in den Frankenwald, seit 25 Jahren sogar über die ehemalige innerdeutsche Grenze ins thüringische Saalfeld, Bad Blankenburg bis nach Bad Frankenhausen zieht, geht es nicht nur um die Sehenswürdigkeiten der Region, sondern auch um Genuss und Kulinarik. Entlang der Strecke erleben die Gäste die unverfälschte Landschaft reizvoller Naturparks, romantischer Flüsse und Täler, aber auch trutzige Burgen, liebevoll restaurierte Schlösser und bedeutsame Ruinen und können die Bierkultur in Brauereien und Museen hautnah erleben.
 
Verschiedene Gastronomen entlang der Ferienstraße bieten im Jubiläumsjahr ein besonderes Bier-Gericht an. Die Palette reicht dabei vom Bierfleisch über das Braumeistersteak bis hin zu einer Biertorte in der Café-Bar Karibik in Kronach. Der Clou bei diesen Gerichten: die Gäste erhalten eine Postkarte, die ihren Genuss bestätigt. Wer seine Postkarte bis zum Jahresende an die Bier- und Burgenstraße schickt oder alternativ seinen kulinarischen Genuss auf Facebook postet, nimmt an einem Gewinnspiel teil, bei dem es Aufenthalte in der Region und Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten entlang der Bier- und Burgenstraße zu gewinnen gibt.

 

Über die teilnehmenden Betriebe informiert die Bier- und Burgenstraße auf der Homepage www.bierundburgenstrasse.de. Gastronomen, die sich noch beteiligen wollen, können auch während der Aktion noch mit einsteigen.

Fachkräftesicherung und Digitalisierung sind Hauptthemen des IHK-Gremiums Kronach für die kommenden Jahre

Vor dem Hintergrund einer wachsenden Fachkräftelücke legt das neu konstituierte IHK-Gremium seine Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Jahre fest. Gemeinsam will man Ideen entwickeln, wie etwa Schulabsolventen im Raum Kronach gehalten werden können, wie die Praxisnähe in den Schulen verbessert werden kann und wie sich innovative Ideen und Start Ups im Landkreis Kronach besser entwickeln können.

Zwei Themen hat sich das IHK-Gremium Kronach für die kommenden Jahre auf die Fahnen geschrieben: Fachkräftesicherung und Digitalisierung. "Fachkräftesicherung und Digitalisierung werden den Wirtschaftsraum Kronach in den kommenden Jahren prägen", so Hans Rebhan, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Kronach.

Mehr Praxisnähe in den Gymnasien

Rudolf Schirmer, Leiter der Lorenz-Kaim-Schule Kronach, macht in seinem Impulsvortrag deutlich, dass künftig noch mehr Fachkräfte fehlen werden als heute. Engpässe wird es weniger bei den Akademikern geben, sondern vor allem bei den beruflich Qualifizierten. Rebhan ergänzt: "Laut IHK-Fachkräftemonitor wird die Fachkräftelücke von derzeit 21.000 auf 44.000 im Jahr 2030 steigen."

P-Seminare in den Gymnasien sollen künftig mehr Praxisnähe bekommen, so der Wunsch der Unternehmensvertreter. Anspruch und Realität gehen derzeit allerdings noch auseinander, die Praxisnähe ist aus Sicht der Unternehmer nur in wenigen Fällen gegeben. 

Bei der Entwicklung praxisorientierter und wirtschaftsnaher P-Seminare will das IHK-Gremium die Schulen unterstützen. Claudia Bethke, Jens Schick, Rudolf Schirmer, Sibylle Fugmann, Kristina Hofmann, Britta Höfer, Christoph Schülner und Rainer Kober werden dazu Ideen entwickeln und mit den Lehrern diskutieren.

Was kann Kronach vom Silikon Valley lernen?

Was der Landkreis Kronach vom Silikon Valley lernen kann, skizziert Prof. Dr. Josef Löffl, Studiengangsleiter ZukunftsDesign, von Hochschule Coburg: "Start-ups und innovative Ideen entstehen von ganz allein, wenn wir die Menschen dazu ermutigen und sie einfach einmal machen lassen." Es wird vereinbart, dass die Mitglieder des IHK-Gremiums den Studiengang ZukunftsDesign besuchen, um dort Ideen und Maßnahmen einmal ganz neu zu durchleuchten und anzupacken statt die bisherigen Modelle "…immer nur ein Stückchen zu verbessern", so Rebhan.

Umgang mit Scham in der Pflege kann man lernen

Schamgefühle sind im Pflegealltag oftmals belastend. Der neue ZQP-Ratgeber gibt Angehörigen Praxistipps, um besser mit Schamgefühlen umgehen zu können.
 
Nacktheit und Gebrechlichkeit, Unterstützung bei intimen Dingen wie z. B. beim Toilettengang oder dem Waschen im Genitalbereich – das sind klassische Situationen, die mit Scham besetzt sind. Für die meisten ist schon die Vorstellung davon hochpeinlich. Pflegebedürftigkeit erschreckt auch deswegen viele Menschen, weil dabei solche Themen berührt werden.
 
Schamgefühle sind prinzipiell eigentlich positiv. Denn sie helfen, ganz persönliche Dinge zu schützen und Grenzen zu wahren. In der Pflege können diese Intimgrenzen aber nicht immer eingehalten werden, z. B. wenn jemand inkontinent ist. Dann ist von den Pflegenden besonderes Feingefühl gefordert, um den Gepflegten nicht zu verletzen. Gleichzeitig haben sie häufig mit eigenen Schamgefühlen – oder auch Ekel – zu kämpfen.
 
Damit dies auf Dauer nicht zu einer schwerwiegenden Belastung für beide Seiten wird, an der die Pflege scheitert, hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) den neuen Praxisratgeber „Umgang mit Scham“ entwickelt. Dieser bietet pflegenden Angehörigen fundiertes Wissen und praktische Tipps, damit sie mit ihren eigenen Schamgefühlen besser umgehen und gleichzeitig Schamgefühlen bei ihren pflegebedürftigen Angehörigen vorbeugen können. „Scham ist ganz natürlich und kommt sowohl bei Pflegebedürftigen als auch bei Pflegenden regelmäßig vor. Beherrschen jedoch Schamgefühle dauerhaft den Alltag, kann das zu psychischen oder sozialen Problemen führen. Für eine respektvolle und möglichst entspannte Pflege ist es daher wichtig zu wissen, wie man peinlich empfundene Situationen meistert. Einen hilfreichen Umgang mit Scham kann man tatsächlich lernen“, erklärt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP.
 
Im neuen ZQP-Ratgeber erfahren Angehörige, woher Schamgefühle kommen, wodurch sie ausgelöst werden, wie man damit umgehen kann, aber auch, wann fremde Hilfe sinnvoll ist. So gibt der Ratgeber Hinweise dazu, was man tun kann, wenn sich das Rollenverhältnis durch die Pflegesituation grundlegend ändert. „Gerade veränderte Rollen, wie zwischen pflegebedürftigen Eltern und pflegenden Kindern, können anfangs zu Unsicherheiten und Schamgefühlen auf beiden Seiten führen. Dann kann es helfen, sich mit Menschen auszutauschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, zum Beispiel in einer Angehörigengruppe“, so Suhr.
 
Zudem gibt der Ratgeber Tipps, wie Angehörige ihr Selbstwertgefühl und das des Pflegebedürftigen schützen können – wie die Würde auf beiden Seiten gewahrt bleibt. Auch Schamgefühle in Bezug auf Demenz werden thematisiert. Denn es kann unangenehm sein, wenn ein Angehöriger sich nicht so verhält, wie Bekannte es von ihm vor der Demenz gewohnt waren oder es die Gesellschaft erwartet. Andere frühzeitig und offen über die Erkrankung und über möglicherweise irritierendes Verhalten zu informieren, kann hilfreich sein, um Berührungsängste abzubauen und sich selbst sicherer zu fühlen.
 
Alle Informationen und Tipps des Ratgebers entsprechen dem aktuellen Wissensstand und sind vom ZQP in Zusammenarbeit mit Professor Stefan Görres, Pflegewissenschaftler an der Universität Bremen, erarbeitet worden. Das Heft kann kostenlos per E-Mail an bestellung@zqp.de bestellt oder als PDF-Datei unter www.zqp.de heruntergeladen werden.

(A)Soziales Netzwerk? Rechtliche Hinweise zu Facebook, Twitter und Co.

Handy, Mädchen, Facebook

© Antonioguillem - Fotolia

ROLAND Rechtsschutz informiert:

Köln, 14. März 2017. Ein Leben ohne Social Media? Für viele Menschen ist das heute undenkbar. Auf den Plattformen pflegt man Freundschaften, lässt seine Kontakte an jeder Lebenslage teilhaben und informiert sich vielleicht sogar über das Tagesgeschehen. Den wenigsten sind die Risiken bekannt, die mit den schnelllebigen Medien einhergehen. Wann wird zum Beispiel ein Post zu sogenannten Fake News? Was gilt als Satire, was schon als Beleidigung? Welche Daten speichert Facebook? Und darf mein Arbeitgeber mich im Internet ausspionieren?Der ROLAND-Partneranwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Fabian Rüsch aus der Rostocker Kanzlei Brozat Rüsch Matheja kennt die wichtigsten rechtlichen Hinweise – für wirklich soziale Netzwerke.

 

Alles nur Fake?– Wann die Falschmeldung den Autor hinter Gitter bringt

Früher nannte man sie Falschmeldungen, heute heißen sie Fake News. Auch wenn es sich bei beiden Begriffen um inkorrekte, in der Öffentlichkeit verbreitete Informationen handelt, bedeuten sie doch längst nicht das Gleiche. Fake News kann jeder streuen, der in den sozialen Netzwerken unterwegs ist. „Fake News werden gezielt zur Meinungsmache eingesetzt, zum Beispiel um Stimmung gegen Personen oder Institutionen zu machen“, erklärt Rechtsanwalt Fabian Rüsch. Haben sich diese gefälschten Nachrichten erst einmal wie ein Lauffeuer im Internet verbreitet, ist der Schaden kaum mehr zu beheben. Das Problem dabei: „Es gibt kein Gesetz, das grundsätzlich die Erstellung oder Verbreitung verbietet“, so der Anwalt. „Haben die Fake News aber einen beleidigenden oder verleumderischen Inhalt, handelt es sich dabei um eine Straftat.“ Und dann kann dem Autor eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, mindestens aber eine deftige Geldstrafe drohen.

 

Satire oder Beleidigung? – Wann die Stichelei zur rechtlichen Grauzone wird

Spätestens seit Jan Böhmermanns Dichtkunst ist klar: Öffentliche Aussagen können einen schnell in rechtliche Schwierigkeiten bringen – und dafür muss der auf den Schlips Getretene nicht einmal ein Staatsoberhaupt sein. „Eine Beleidigung definiert sich dadurch, dass durch die Aussagen die Ehre eines Menschen verletzt wird – dabei ist zweitrangig, um welchen Menschen es sich handelt“, erläutert der Rechtsexperte. Die Abgrenzung zur Satire, die per Definition mithilfe von Übertreibungen auf gesellschaftliche Missstände hinweisen möchte, ist jedoch weiterhin schwierig. Fabian Rüsch weiß, was zu tun ist, wenn man selbst Opfer einer öffentlichen Beleidigung oder von Fake News mit strafbarem Inhalt wird: „Der Geschädigte kann den Verursacher anzeigen und gegebenenfalls sogar auf Schadenersatz verklagen.“ Fast alle sozialen Netzwerke bieten außerdem die Möglichkeit, einen potenziell rufschädigenden oder beleidigenden Inhalt zu melden. Ob das zur gewünschten Löschung führt, ist allerdings eine andere Frage: „Die Meinungsfreiheit wird hier in der Regel sehr hoch bewertet“, so der ROLAND-Partneranwalt.

 

Datenschutz – Wenn das Internet einfach nicht vergessen will

 Ein Video aus dem Urlaub, ein Bild vom Abendessen, eine Statusmeldung zum Kinobesuch: Nirgendwo wird Selbstinszenierung so groß geschrieben wie in den sozialen Netzwerken. Aber wie sagt man so schön? Das Internet vergisst nie! Oder etwa doch? Welche Daten werden von den sozialen Netzwerken gespeichert? „Facebook speichert zum Beispiel sämtliche Daten, die man seiner Chronik hinzufügt, auch alle Aktualisierungen und Änderungen“, weiß Rechtsanwalt Fabian Rüsch. Doch das ist noch lange nicht alles: Facebook merkt sich auch den Statusverlauf, die Klicks auf Werbeanzeigen oder Chatverläufe und Verbindungen zu anderen Usern. Wer wissen möchte, welche Daten im Langzeitgedächtnis der Plattform liegen, kann sich eine Kopie seiner Daten über die Kontoeinstellungen herunterladen. Doch wie werde ich unerwünschte Erinnerungen wieder los? „Hat man die Daten selbst eingestellt, kann man sie in der Regel auch selbst löschen“, erklärt der ROLAND-Partneranwalt. „Wenn ein anderer Nutzer die Daten hochgeladen hat, muss man diesen bitten, sie zu löschen, oder sich gegebenenfalls an den Betreiber der Seite wenden.“ Dennoch gilt für alles, was man der Öffentlichkeit zugänglich macht: Nie geht man so ganz.

 

Social Boss? – Wenn sich der Chef in die virtuelle Welt einloggt

Einmal den Frust über den Chef bei Facebook kundgetan und schon liegt die Abmahnung auf dem Tisch. Darf mich mein Vorgesetzter eigentlich im Internet ausspionieren? Der Anwalt für Arbeitsrecht sagt dazu: „Ist das Profil öffentlich einsehbar, kann der Arbeitgeber natürlich genauso darauf zugreifen wie andere User auch. Bewusst durchsuchen sollte er die Seite seines Mitarbeiters aber nicht. Erst wenn er Anhaltspunkte dafür hat, dass der Arbeitnehmer eine Pflichtverletzung begangen hat, darf er Recherche betreiben.“ Dabei muss der Vorgesetzte allerdings seine wahre Identität preisgeben und darf seinem Angestellten nicht „undercover“, zum Beispiel über ein gefälschtes Profil, delikate Details entlocken. „Für die sozialen Netzwerke gelten die gleichen Verhaltensregeln wie im wahren Leben“, erläutert Fabian Rüsch. Sofern es sich nicht um betriebliche Belange handelt, darf der Chef seinem Mitarbeiter nicht vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Doch auch der Arbeitnehmer muss sich im World Wide Web benehmen. So kann der Vorgesetzte verlangen, dass bestimmte negative Äußerungen gelöscht werden. Wer seinen Ausbilder also zum Beispiel als „Menschenschinder“ bezeichnet, muss diesen Kommentar vermutlich später zurücknehmen – und mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Richtig heikel wird es bei gravierenden Beleidigungen, volksverhetzenden oder geschäftsschädigenden Äußerungen im Internet: Denn dann folgt auf den frustgeladenen Kommentar schnell die fristlose Kündigung.

 

Weitere Rechtstipps finden Sie auf unserer Internetseite www.roland-rechtsschutz.de/rechtstipps


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