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Pressebericht der Polizeiinspektion Kronach zum Verkehrsunfall am 14.02.2019

 
STOCKHEIM Zu einem Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen kam es am Donnerstagabend auf der Bundesstraße 85 zwischen Stockheim und Pressig. Auf Höhe der Einfahrt zur Rittersmühle wollte eine 51jährige VW Lupo-Fahrerin wenden. Hierzu fuhr sie zunächst nach rechts in die Abzweigung Rittersmühle, um im Anschluss ihren Wendevorgang durchzuführen. Hierbei übersah sie einen 50jährigen Opel Corsa-Fahrer, der direkt hinter der Frau fuhr. Da auch er die Situation nicht erkannte, fuhr er an der sich gerade im Wendevorgang befindlichen Frau vorbei. Hierdurch kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen, die hierbei stark beschädigt wurden. Die beiden Fahrzeugführer wurden schwer verletzt und noch im Fahrzeug medizinisch versorgt. Auch die Beifahrerin des überholenden Fahrzeugs wurde durch den Zusammenstoß verletzt.
Aufgrund der notwendigen Bergung der beiden Fahrzeuge kam es zu einer kurzzeitigen Sperrung der Bundesstraße. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren noch die freiwillige Feuerwehr Stockheim, Neukenroth und Pressig im Einsatz gebunden.  
Der entstandenen Sachschadenbeläuft sich auf zirka 4000,- Euro.

Auszug aus dem Arbeitsmarktbericht der Agentur für Arbeit März 2018

 
Landkreis Kronach

Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich mit dem Beginn des Frühjahrsaufschwungs im Landkreis Kronach in den vergangenen vier Wochen um 114 Personen oder 8,8 Prozent. Zum Monatswechsel waren in Kronach 1 188 Menschen auf Jobsuche. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich diese Zahl um 182 bzw. 13,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote lag zum Ende des ersten Quartals bei 3,1 Prozent (Vorjahr 3,6 Prozent).

Aus dem Landkreis Kronach gingen im März 169 versicherungspflichtige Stellenangebote beim Arbeitgeberservice ein. Das sind 18 bzw. 11,9 Prozent mehr als 2017. Kronach verzeichnet im Vorjahresvergleich als einzige Region des Agenturbezirks einen Anstieg an neu gemeldeten Arbeitsplatzangeboten. Das Plus kommt aus den Bereichen Bau, Handel und Fertigung. Im Bestand führen die Vermittlungsexperten derzeit 828 Vakanzen, plus 21,6 Prozent (+147) gegenüber 2017.

 
Landkreis Lichtenfels

Im Lichtenfelser Landkreis waren Ende März 1 359 Personen arbeitslos gemeldet. Seit Februar nahm die Arbeitslosigkeit um 108 Menschen oder 7,4 Prozent ab. Gegenüber dem Vorjahresmonat reduzierte sich die Zahl der Arbeitslosen um 66 bzw. 4,6 Prozent. Die Arbeitslosenquote beträgt 3,5 Prozent (Vorjahr 3,7 Prozent).

Beim Arbeitgeberservice gingen aus dem Landkreis Lichtenfels 245 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote ein. Dass sind 8,9 Prozent (-24) weniger als im Vorjahr, aber 78,8 Prozent mehr als im März 2016. 1 228 Arbeitsplatzangebote sind aktuell im Bestand, 38,3 Prozent (+340) mehr als vor einem Jahr.


 

Was sind uns die Lebensgrundlagen wert? Film „Bauer unser“ zeigt Gefahren für unsere Existenzsichernden Landwirte auf

Die Kronacher Filmburg war fast bis auf den letzten Platz besetzt, so groß war das Interesse am Film „Bauer unser“.
 
 
Kronach – Was ist wichtig für unser Leben? Da fällt jedem eine Menge ein. Auf was könnten wir wirklich verzichten? Was ist echte Lebensgrundlage. Stellen wir uns vor, es gibt keine Landwirtschaft mehr. Wir alle vergessen viel zu sehr, wie existentiell wichtig das Tun unserer Bauern für unser Leben ist.

Das Kino 3 der Kronacher Filmburg war fast bis auf den allerletzten Platz gefüllt, als der Film „Bauer unser“ gezeigtt wurde. „Unser täglich Brot gib uns heute“ heißt es im „Vater unser“. Ohne „unsere Bauern“ gibt es kein Brot. Da ist es gleichgültig, ob es sich um herkömmlich oder biologisch produzierende Landwirte handelt. Erfrischend positiv, dass der Film von Regisseur Robert Schabus dies ohne den allzu häufigen Gegensatz in der ganzen Dramatik aufzeigte, die uns alle betrifft.

„Bauer unser“ ist ein österreichischer Dokumentarfilm, der verschiedene Mechanismen einer zunehmend industrialisierten Landwirtschaft im heutigen Europa thematisiert. Anhand von Porträts mehrerer bäuerlicher Betriebe und durch Interviews mit Agrarpolitikern und Vertretern aus Handel und Verarbeitung wirft der Film einen kritischen Blick auf den damit einhergehenden Strukturwandel. Der Film greift das Spannungsfeld der Landwirtschaft in einer globalisierten Welt zwischen Profitabilität, Nachhaltigkeit, Konsumenten und Selbstsicht der Bauern auf.

„Bauer unser“ positioniert sich kritisch gegenüber einem freien Markt für Lebensmittel, der aus Sicht des Films durch einen marktwirtschaftlich orientierten Kurs der EU-Agrarpolitik der europäischen Landwirtschaft überwiegend Nachteile beschert. Der Film geht außerdem davon aus, dass die Einkommen der Landwirte sinken, was die EU-Politik mit einem Mehr an Export und Freihandel auszugleichen versucht.

Eigentlich wurde die Europäische Union gegründet, um innerhalb der Union genügend Lebensmittel für die Bevölkerung zu akzeptablen Preisen für Konsumenten und Landwirte zu bekommen. Doch jetzt herrscht ein „immer mehr“ von auf dem Weltmark konkurrenzfähigen Lebensmitteln. EU-Repräsentanten schließen Abkommen bis nach Vietnam und Japan, um heimische Lebensmittel zu verkaufen.


Ungefähr die Hälfte der bayerischen Milch wird in Genossenschaften verarbeitet, erklärte Klaus Siegelin, stellvertretender Kreisobmann des Bauernverbands. In Oberfranken sei es weitaus mehr, hier gebe es genossenschaftliche Molkereien in Bayreuth und Coburg, dazu die private in Scheßlitz. „Ich fand den Film gut gemacht“, lobte Siegelin. Ihm gefiel, dass es hier nicht darum ging, biologisch und herkömmlich produzierende Landwirte in Gegensatz zu bringen. Es gebe für jeden den Weg, egal ob als Groß- oder Kleinproduzent. Wenn jemand viel Fläche mit relativ wenig Arbeitskräften bewirtschaften kann sei er eher stolz auf so eine Leistung.

20 Jahre wurde uns gepredigt: wachsen oder weichen, meinte Biobauer Anton Prechtl. Aber vor allem die Schulden wachsen und so sehe er für die Zukunft ein „wachsen und weichen“. Höfe wachsen bis sie total überschuldet sind. „So wie jetzt wird die Landwirtschaft mit Sicherheit nicht überleben.“ Der Preisdruck wird immer bleiben. Beispielsweise werde die Elbe vertieft damit das größte Kraftfutterwerk Europas entstehen kann. „Helfen können sich die Bauern nur selber“, appellierte er Landwirt.

Erheblichen Handlungsbedarf sieht er bei der Ausgestaltung der Flächenprämie, die unbedingt verändert oder abgeschafft werden müsse. Derjenige müsse einfach mehr bekommen wenn er etwas für die Umwelt tut. Einem Betrieb, der eine riesige Fläche anbaut, mit Glyphosat darüber fährt und keine Fruchtfolge betreibt gehöre die Flächenprämie gestrichen.

Unsere Landwirtschaft werde nie am Weltmarkt konkurrenzfähig sein, ist sich Anton Prechtl sicher, etwa wenn er nach Amerika blickt. Dort herrschten in den ehemaligen Prärien meilenweit gleiche Bedingungen. Wenn es dann heiße die heimische Landwirtschaft müsse sich dem Weltmarkt anpassen und wachsen könne er nur feststellen, dass es immer noch viel größere Erzeuger gebe, die zudem keine solchen Standards wie wir haben. Unsere Landwirte werden nie mit denen preismäßig mithalten können. Beispielsweise gebe es Rinderfarmen, bei denen 150 000 Tiere gemästet werden. Umweltzerstörung spielt dort keine Rolle. „Wie sollen wir gegen die konkurrieren?“

Viele Menschen wollen so wenig Geld wie möglich von ihrem Verdienst für Lebensmittel ausgeben. Allzu oft werde dabei nicht darauf geachtet dass die Umwelt dabei zerstört wird, auch wenn dies vielleicht in fernen Ländern geschieht. „Wir brauchen unbedingt eine andere Ausbildung und eine andere Denkweise in der Landwirtschaft“, forderte Anton Prechtl. Die Fördermittel müssten in überlebensfähige Strukturen investiert werden. Es könnte wieder mehr Heu statt Soja verfüttert werden. Dies würde vielleicht etwas weniger Ertrag zu Folge haben, was oft auch weniger Überschuss bedeuten würde.

Ein Film „Das Geschäft mit Europas Boden, die neuen Großgrundbesitzer“ weise auf ein weiteres Problem hin. Hier müsse der Gesetzgeber handeln. Großkonzerne kaufen immer mehr Grund und Boden auf, wies Edith Memmel auf ein weiteres Problem hin. Junge Landwirte haben so immer seltener die Chance, bei den Pacht- und Kaufpreisen mitzuhalten. „Land Grabbing“ ist das schöne neue Wort hierfür. Der Boden, der eigentlich der Landwirtschaft zur Verfügung stehen sollte, wird zum Spekulationsobjekt.

Der neue Präsident der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft habe sich kürzlich stolz damit vorgestellt, in Sachsen-Anhalt 1260 Hektar mit drei bis vier Personen zu bewirtschaften. Dies werde als Leuchtturmprojekt vorgestellt, könne aber nicht die Zukunft sein.

Bei Veränderungen bei den Flächenprämien erklärte sich der stellvertretende Kreisobmann des Bauernverbands Klaus Siegelin nahe bei der Meinung von Biobauer Anton Prechtl.

Dr. Peter Witton zeigte sich entsetzt, dass wir ein „Land Grabbing“ durch den Sojaimport unterstützen. Dies ist indiskutabel. Dies führe auch zu Fluchtursachen.

Bauer unser - der Film

 

Das Bild zeigt, von links: Bund-Naturschutz-Vorsitzende Elisabeth Hofmann, Grünen-Kreisvorsitzende Edith Memmel, Biolandwirt Hermann Schaefer aus Schwärzdorf und den stellvertretenden Kreisobmann  des Bauernverbands Klaus Siegelin.

Text und Fotos: Rainer Glissnik

Waffen- und Munitionslager ausgeräumt

 

Waffen- und Munitionslager ausgeräumt

 

Die Ermittlungsgruppe der Kronacher Polizei führte vor kurzem eine Hausdurchsuchung bei einem 48-jährigen Kronacher durch.

Vorausgegangen waren akribische Ermittlungen der Beamten nach illegalen Waffenbesitz.

Durch das Amtsgericht Coburg wurde diesbezüglich ein Durchsuchungsbeschluss erlassen und vollstreckt. Die Mühen sollten nicht umsonst gewesen sein.

Zum Vorschein kamen mehrere Langwaffen, verschiedene Munitionsarten, eine Präzisionsschleuder sowie ca. ein Kilogramm Schwarzpulver.

Teilweise waren diese Waffen, bzw. die Munition vor Jahren mit einer Erlaubnis erworben worden, diese erlosch jedoch bereits 2008. Somit durfte er diese Gegenstände nicht mehr besitzen.

Anlass der intensiven Ermittlungen war, dass der Mann bei einem Waffenhändler eine Exportfeder für erlaubnisfreie Luftdruckwaffen erwarb. Dies stellt grundsätzlich keinen Verstoß dar. Baut man diese spezielle Feder jedoch in ein Luftgewehr ein, so erhöht sich die Geschossenergie auf über 7,5 Joule, wodurch die Waffe rechtlich als „scharfe Waffe“ einzuordnen ist. Eine entsprechende waffenrechtliche Erlaubnis in Form eines Waffenscheins oder –besitzkarte, konnte er nicht vorweisen.

Auf ihn kommen nun mehrere Verstöße nach dem Waffengesetz zu.

 

Photo 2 Waffen

Erstes Treffen der Vereinsvorstände der Großgemeinde Steinbach am Wald im Rahmen des Modellprojekts "Kommunalmarketing".

 
Treffen der Vereinsvorstände der Großgemeinde Steinbach
 
"Vor welchen Herausforderungen stehen Vereine in der Großgemeinde Steinbach am Wald? Wie können die Vereine unterstützt werden und wie kann die Gemeinde weiter an Attraktivität gewinnen?“ Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich am vergangen Dienstag (20.02.2018) über 30 ehrenamtliche Aktive. Die Veranstaltung, die im Rahmen des geförderten Modellprojekts „Kommunalmarketing“ von KRONACH Creativ e. V. organisiert wurde, fand bei den Vereinsvorständen einen großen Zuspruch.
 
„Unsere über 90 Vereine, Verbände und Organisationen kümmern sich in hervorragender Art und Weise um die Förderung des Miteinanders, des Zusammenhaltes und der Geselligkeit in unserer Gemeinde!", machte Bürgermeister Löffler in seiner Begrüßung deutlich. Egal ob Sport-, Musik-, Kultur- oder Traditionsverein – sie alle stellen eine wesentliche Säule im Gemeindeleben dar. Gerade deshalb ist ein regelmäßiger Austausch für alle Beteiligten wichtig. So können bestehende Probleme diskutiert, neue Ideen geschmiedet und Herausforderungen mit gebündelter Kraft angepackt werden.
 
Die Vereine in Steinbach am Wald sind insgesamt gut aufgestellt. Dies zeigte eine Abfrage während der Veranstaltung. Die meisten bewerteten ihre aktuelle Situation als „gut“ bis „mittelmäßig“. Probleme und Herausforderungen für die Zukunft sehen viele Vereine in der sinkenden Engagementbereitschaft und dem fehlenden Nachwuchs. Sabine Nuber, Projektleiterin beim Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement (KoBE), informierte in diesem Zusammenhang über das seit Beginn 2017 bestehende Angebot im Landkreis Kronach. „Das KoBE ist eine Anlaufstelle für alle an bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt interessierten Vereine und Privatpersonen. Engagierte Bürger und solche, die es werden wollen, können sich mit ihren Anliegen und Fragen aber auch Ideen an mich wenden. Gemeinsam entwickeln wir passende Lösungen und prüfen Möglichkeiten der Umsetzung“, erklärte Nuber. Beim Koordinierungszentrum geht es zunächst um den Aufbau von Infrastruktur, die Vernetzung untereinander und um die Schaffung von passgenauen Angeboten zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. So können über das KoBE beispielsweise praxisorientierte Schulungen oder Workshops organisiert werden. Dass es einen Bedarf an solchen zielgerichteten Schulungsveranstaltungen gibt, zeigte die Umfrage vor Ort. Die anwesenden Ehrenamtlichen wünschten sich vor allem nähere Informationen zu Rechts- und Haftungsfragen, Versicherungsanliegen oder zu allgemeinen Bestimmungen hinsichtlich Veranstaltungsorganisation (z. B. Hygienevorschriften, Sicherheit etc.).
 
Rainer Kober, Vorsitzender des Vereins KRONACH Creativ e. V., machte auf den demografischen Wandel und die damit einhergehenden Veränderungen aufmerksam: „Die älter werdende Bevölkerung und sinkende Einwohnerzahlen wirken sich in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft aus. Die Gemeinden stehen häufig vor großen Herausforderungen. Oft fehlt es an notwendigen Ressourcen – finanzieller oder personeller Art. Eine Kommune, die bürgerschaftliches Engagement vor Ort stärkt und für die Umsetzung der eigenen Ziele motiviert und aktiviert, gewinnt nachhaltig an Vielfalt, Attraktivität und Stabilität.“ Um freiwilliges gesellschaftliches Engagement innerhalb der Gemeinde zu wecken und Bürgerengagement zu ermöglichen, müssen seitens der Gemeindeführung im Vorfeld die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. „Wenn eine Gemeinde klare Entwicklungsziele anstrebt, kann die Bürgerschaft initiativ werden und einen eigenen Beitrag zur Ortsentwicklung leisten“, erklärte Kober. Im Rahmen des geförderten Modellprojekts „Kommunalmarketing“ werden drei Gemeinden im Landkreis Kronach bei der Ermittlung und Weiterentwicklung ihrer besonderen kommunalen Stärken und Ziele beratend unterstützt und anschließend bei ihrer wirkungsvollen Kommunikation nach innen und nach außen intensiv begleitet. Die Gemeinde Steinbach am Wald ist eine von diesen drei Modellgemeinden. Im Rahmen einer Klausurtagung sollen am 03. März 2018 die Ergebnisse aus der Sitzung der Vereinsvorstände vorgestellt und über Entwicklungsansätze diskutiert werden.

 

Unsere über 90 Vereine, Verbände und Organisationen kümmern sich in hervorragender Art und Weise um die Förderung des Miteinanders

 

Weiterführende Informationen:

Das Projekt „Kommunalmarketing“ läuft bis Ende Dezember 2018. Träger der Initiative ist der Regionalmarketingverein KRONACH Creativ e. V. Gefördert wird das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat sowie die Oberfrankenstiftung.
Ziel des Projekts lautet: Eine nachhaltig attraktive und vitale Gemeinde, die von dem Engagement und der Eigeninitiative der Bürgerschaft gestützt und gestärkt wird! Um dieses ehrgeizige Projektziel zu erreichen, werden drei Modellgemeinden im Landkreis Kronach zunächst bei der Ermittlung und Weiterentwicklung ihrer besonderen kommunalen Stärken und Ziele beratend unterstützt und anschließend bei ihrer wirkungsvollen Kommunikation nach innen und nach außen intensiv begleitet.

Die Gemeinde Steinbach am Wald beteiligt sich seit Juli 2017 an dem Modellprojekt. Nach einer umfassenden Befragung von insgesamt 15 Schlüsselpersonen zu Stärken und Schwächen sowie zukünftigen Herausforderungen und Potenzialen der Gemeinde, werden die Ergebnisse der Bestandsaufnahme am 3. März 2018 im Rahmen einer Klausurtagung vorgestellt und bewertet. Gemeinsam mit der Gemeindeführung und den Gemeinderäten werden anschließend kommunale Entwicklungsziele erarbeitet.

Weitere Modellgemeinden sind Steinwiesen und Stockheim.
Für weiterführende Informationen steht die Projektmanagerin, Margarita Volk-Lovrinovic, gerne zur Verfügung. 


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